Berichte

Möge lebendiger Geist die Menschheit vollkommen durchweben auf dass sie erwache im ewigen Sein. Mögen mit ihr sich die Königtümer erheben, im Puls der Schöpfung die Erde treten in kristalline Welten hinein. Mahima

Bild Bank unter Bäumen mit Kirschblüten

Auf dieser Seite lade ich Sie ein, Erfahrungen von Klienten und Studenten meiner Ausbildung zu teilen. Lassen Sie sich für einen Moment hier nieder und erleben, wie geistiges Wirken Lebenswege wandeln kann.

Ihnen einen Gruß von Geist zu Geist,
Mahima

Nautilusschnecke
Hallo Frau Hertwig,

hiermit möchte ich mich nochmal herzlichst bedanken für meine Seelenlesung …. eine sehr interessante und wirksame Erfahrung für mich !

Ich bin sehr glücklich, dass mein Mann aufgewacht ist. Er ist mir gegenüber wieder sehr aufmerksam, engagiert sich wieder mehr für die Familie. Ist lebenslustig.

Vielen lieben Dank nochmal für Alles ! An Menschen, die mir am Herzen liegen, habe ich Sie bereits weiter empfohlen, damit auch diese eine solche wertvolle Erfahrung einer Seelenlesung machen können.

Liebe Grüße und eine schöne gemütliche stressfreie Weihnachtszeit !

Sandra

Liebe Nalima,
Wie geht es euch? Seid ihr auch gut in der Adventszeit angekommen und schon ein wenig in Weihnachtsstimmung?
Lea und Tobias haben heute in dem Adventskalender den ich gebastelt habe ihr erstes Türchen geöffnet und wir hatten viel Spaß 🙂
Dieses Jahr schaffe ich es zum ersten Mal die Adventszeit auch geistig bewusst zu gestalten mithilfe des Büchleins von Jeanne Ruland. Gerade sind Tobi und Lea schon im Bett und ich habe ein wenig Zeit für mich 🙂 und auf der Seite für den ersten Advent ist in dem Büchlein die Idee einen lieben Dankesgruß an die Menschen zu schreiben die mich dieses Jahr begleitet haben und denen ich danken möchte. Und auf meiner Dankesliste bist du die Nummer 1 🙂
Ich will dir von ganzem Herzen für deine liebe Unterstützung und deine Begleitung die du mir dieses Jahr und ja auch schon letzten Herbst zu unserer Hochzeit gegeben hast danken. Vielen lieben Dank! Ohne dich hätte ich weder die Hochzeit noch den Umgang mit Lea so gestalten können! Ich habe eine ganze Menge von dir lernen können!
Jetzt wird Lea wach…. fühl dich gaaaaanz lieb gedrückt… und bis bald!!

Hallo Anja,

ich schreibe Dir, weil ich letztens mit einem Wal gesprochen habe und er hat mir eine Geschichte erzählt und mich gebeten sie unter die Menschen zu bringen. Da Du viel mit Menschen zu tun hast und auch viele kennst, denen man so eine Geschichte schicken könnte, fände ich es toll, wenn Du mir helfen könntest die Bitte des Wals zu erfüllen.
Liebe Grüße, Susanne

Die Geschichte:

„Höre mir nun zu. Ich habe dir wichtiges zu berichten. Es soll eine Geschichte sein. Ich bitte dich sie zu verbreiten. Egal wie. Es wäre am besten schon gestern geschehen. Unsere Lage verschlechtert sich drastisch und wir brauchen nun deine Hilfe. Wir rufen dich um Hilfe. Verbreite diese Geschichte für uns, damit sie in die Herzen der Menschen gelangen wird. Es ist sehr wichtig.

Wenn Salomon erzählte wollten immer alle da sein. Sie liebten seine Geschichten. Keiner konnte sie so schön erzählen wie er. Immer in den gleichen Worten – sie kannten jedes davon.

Salomon hatte eine Lieblingsgeschichte und weil es seine Lieblingsgeschichte war, möchte ich sie dir nun erzählen:

Stell dir eine Welt vor in der du so groß bist, dass du eigentlich nie Angst haben müsstest. Du bist viel größer und schwerer als du dir jetzt vorstellen kannst. Du bist aber nicht nur so groß, du weißt auch ganz viele Dinge. Du weißt so viele Dinge, dass viele Andere zu dir kommen, wenn sie eine Frage haben und darauf keine Antwort bekommen.

So ging es Dumbo dem Wal. Er war der weiseste Wal der ganzen Meere und alle, die wollten, konnten zu ihm kommen und ihm ihre Probleme und Sorgen erzählen. Dumbo hatte einen besten Freund – Anna. Anna war das kleine rothaarige Mädchen von Wickers. Sie spielte oft allein in den Dühnen, weil die anderen sich immer über ihre roten Haare lustig machten. Deswegen war Anna oft traurig gewesen. Einmal war sie sogar so traurig, dass sie in den Dühnen so lange weinte bis sie eingeschlafen war. Während sie schlief hatte sie einen ganz außergewöhnlichen Traum:

Sie war im Wasser – und konnte atmen! Doch plötzlich sah sie etwas ganz Großes auf sich zuschwimmen – viel größer als alles was sie bisher gesehen hatte. Im ersten Moment erschreckte sie sich ein bisschen und eigentlich dachte sie, sie müsste jetzt Angst haben. Aber sie hatte keine. Sie spürte noch mal hin und stellte verwundert fest, dass sie ganz ruhig war. Das war ihr noch nie passiert! Schließlich war sie doch Papa’s Angsthäschen und hatte immer viel Angst. Jetzt hatte sie keine Angst und das große, dunkle Etwas schwamm immer noch auf sie zu und dann erkannte sie was es war: Es war ein Wal!

„Hallo.“, sagte sie plötzlich ohne es gewollt zu haben. „Hallo Anna“, antwortete der Wal, „schön, dass du gekommen bist.“. „Woher weißt du wie ich heiße?“, fragte Anna ganz verdutzt. „Ich bin dein Wal“, sagte der Wal. „Ich habe doch gar keinen Wal“, wunderte sich Anna. „Aber natürlich! Jedes Kind hat einen Wal“, meinte der Wal und lächelte, „ihr wisst es nur nicht.“

„Jedes Kind hat einen Wal?“, fragte Anna etwas ungläubig. „Ja“, antwortete der Wal, „jedes Kind. Jedes Kind hat einen Wal zu dem es kommen kann wenn es ganz traurig ist oder Hilfe braucht.“

„Echt? Aber wie sollen wir denn zu euch kommen? Ihr seid doch so tief im Wasser – dass können wir doch gar nicht!“, fragte Anna immer noch ganz verwundert und da musste der Wal lachen „Aber du bist doch hier.“ Da musste Anna auch lachen – sie war ja hier!

Aber so ganz verstand sie doch noch nicht wie sie hier her gekommen war und der Wal schien ihr das anzumerken. „Ihr besucht uns in euren Träumen – ganz einfach“. „Das geht?“, fragte Anna und wieder lachte der Wal und sie lachte wieder mit. Sie war ja hier, also musste es gehen.

„Du hast geweint, sehe ich“, meinte der Wal, „willst du mir sagen warum?“ Dass sie vorhin geweint hatte, hatte Anna schon längst vergessen. „Die anderen haben mich wieder geärgert.“, erklärte sie. „Warum haben sie denn so ein nettes Mädchen wie dich geärgert?“, wunderte sich der Wal. „Sie machen sich immer über meine roten Haare lustig und lachen mich aus und sagen gemeine Dinge zu mir.“, meinte Anna. „Das ist ja gemein.“, sagte der Wal, “und ziemlich blöd. Ich finde deine roten Haare ganz toll. Rote Haare gefallen mir am besten.“ „Ich hätte lieber blonde Haare, wie Lilli.“, meinte Anna. „Ja? Ich weiß nicht“, sagte der Waal. „ich mag dich so wie du bist – mit roten Haaren. Wenn ich Haare hätte, hätte ich am liebsten Rote.“. Da musste Anna lachen, denn sie fand die Vorstellung von einem Waal mit roten Haaren ziemlich lustig.

„Wenn du willst“, meinte sie dann, “kannst du eine Strähne von mir haben.“ „Ehrlich?“, fragte der Wal, „So etwas würdest du machen?“ „Klar“, meinte Anna und nahm ein Haar von ihr. „Hier ich schenke es dir.“ „Das ist aber wirklich sehr lieb von dir“, sagte der Wal, „Ich werde gut auf es aufpassen.“, und streckte Anna seine Flosse entgegen, damit sie sie darüber hängen konnte.

Dann viel Anna ein, dass sie noch nicht wusste wir ihr Wal denn hieß und fragte: „Sag mal, hast du auch einen Namen?“ „Natürlich. Habe ich mich noch nicht vorgestellt?“, wunderte sich der Wal, „Ich bin Dumbo.“ „Dumbo“, wiederholte Anna um sich den Namen besser merken zu können. „Wenn du mich wieder treffen willst, dann wünschst du dir es einfach beim Einschlafen.“ „Das reicht aus?“, fragte Anna um sicher zu sein. „Ja, das ist alles.“, meinte Dumbo und als Anna diese Worte hörte wurde sie auf einmal ganz müde und schläfrig und alles wurde ganz dunkel und sie dachte noch: „Bis zum nächsten Mal, Dumbo.“

Meine liebe, liebe Frau Hertwig,
es vergeht kein Tag, an dem ich nicht voll tiefster Dankbarkeit und noch immer fassungslosem Staunen an Sie denke… Bei jedem Blick auf meine kleine Lucky sende ich ihnen 1 Mio. unendlichste dankbare Grüße… und ich genieße jede Sekunde mit der kleinen Moppelmaus…

Jedesmal wenn ich an dieser Verkehrsinsel vorbei komme wird mir immer noch schlecht, wenn ich angesichts des dort herrschenden hammermäßigen Verkehrs daran denke, wieviel Glück die kleine Maus hatte, dort eine Woche unbeschadet zu überleben.

Zwischenzeitlich wurde das Blumenbeet umgebaggert… keinerlei Möglichkeit mehr, sich dort als Katze zu verstecken und Schutz zu finden. Doch Gott sei Dank haben wir ja Sie gefunden…und durch Sie eben auch unseren kleinen Ausreißer… Gott sei Dank!!!

Meine liebe Frau Hertwig, das war in aller Kürze ein Lebenszeichen von Lucky und mir mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Arbeit, von der immer noch alle in meinem Umfeld und ich ja sowieso schwerst beeindruckt sind!!!

Seien Sie allerherzlichst und voller Dankbarkeit gegrüßt und passen Sie bitte auf sich ebenso gut auf wie auf all die, die sich Hilfe suchend an Sie wenden!!!

Wir wünschen Ihnen alles, alles Liebe und Gute und eine glückliche und erfüllte Zeit!!!

Antje

Liebe tierfreunde, seit über einem jahr lebe ich nun mit meiner alten hündin phila zusammen. phila hatte riesengroße angst bei feuerwerk und gewittern.

schon als kleiner welpe war sie nicht „schusssicher“, bekam keine auszeichnung der hundeschule. waren wir unterwegs und es fielen schüsse, startete ein gewitter oder gar knallkörper, war mein hund völlig panisch zog und zerrte mich rücksichtslos nach hause, die ganze situation geriet völlig ausser kontrolle….
je mehr ich das beobachtete, desto sicherer war ich mir, dass phila hier wirklich ein richtiges problem hatte.
nach einer Seelenlesung für phila bei anja habe ich einige wochen später mit ihr noch eine meditation gemacht: ich bat sie darum, mich an das schlachtfeld zu führen von dem Anja berichtet hatte. es war wirklich grauenvoll, dunkelheit, leichen überall, nebel durch schusspulver. blut. Phila war sehr unruhig und ich fragte sie, ob freunde von ihr da liegen würden. sie nickte. dann meinte ich, lass uns beten und schauen, was passiert. da standen wir nun am rand, sie saß auf den hinterpfoten rechts von mir. es war kein gefecht mehr, außer den toten niemand da. der himmel lichtete sich nun langsam, aus der ferne kamen gesänge und ein regenbogen malte sich an den himmel. ein priester tauchte am hügel auf, ein pendel mit weihrauch schwenkend (man beachte, ich bin evangelisch und kenne das eigentlich gar nicht ???? ) dahinter männer aus dem dorf, sie kamen die toten zu bestatten, wir schauten noch eine weile zu und ich sagte ihr, jetzt ist alles gut, sie haben ihren frieden und du darfst ihnen alles gute wünschen und musst diese geschichte nicht länger mit dir herumtragen.
dank dieser gesamten geistigen heilarbeit von anja und mir ist meine hündin jetzt in der lage bei feuerwerk relativ ruhig auf ihrem bett zu liegen, donner bereitet ihr noch kummer, aber es gelingt mir immer in kürzerer zeit sie liebevoll zu besänftigen, sie uriniert auch nicht mehr unkontolliert…
schüsse sind kein problem mehr!!! waren letztens in der fasanerie…erfolgreich!
ich bin mir sicher, wir haben da eine ganz alte geschichte lösen können
DANKE Anja!!! 🙂

Liebe Anja, ich möchte dir noch mitteilen, welchen Weg Feldmarie gegangen ist. Ihr körperlicher Zustand verschlechterte sich nach unserem Telefonat immer mehr. Gavin war mehrfach an ihr dran, was ihr etwas Linderung verschaffte, aber nicht wirklich zu einer Besserung ihres Zustandes führte. Über die Wochen hinweg gelang es ihr, ihren Schmerz an die Erde abzugeben. Sie fraß nur soviel, wie sie musste, um ihren Körper noch am Leben zu erhalten. Ich vermute mal, dass sie noch einiges abgearbeit hat, was ihr Erdendasein betraf. Mir vermittelte sie das Gefühl, dass alles wie es ist, gut ist. Es war eine wirklich harte Zeit für mich. Ich wollte auf jeden Fall durchhalten und sie irgendwie begleiten. Zwischendurch hörte sie immer mal wieder auf zu fressen und zwar für mehrere Tage. Dann fing sie wieder an, um sich die Option offen zu halten, doch noch bleiben zu können. Jeder, der sie gesehen hat, konnte nicht glauben, dass sie noch da war. Ich wollte ihr möglichst lange die Möglichkeit geben, ihren Weg zu gehen und selber zu entscheiden, wann der Zeitpunkt gekommen ist, zu gehen. Ich war mir aufgrund ihres körperlichen Verfalls allerdings sehr unsicher, wie lange dass durchzuhalten war. Auf dem Hof sprach mich keiner mehr an, was auch sehr gut war. Es ging schließlich niemanden etwas an. Wenn Feldmarie es so wollte, dann sollte es so sein, dachte ich mir immer. Ich habe ihr gesagt, dass sie, wenn sie alleine gehen wollte, sich in der Nacht davon machen solle, wenn niemand da war. Wenn sie Hilfe haben wollte und ich den Tierarzt holen solle, dann könne sie es so einrichten, dass sie sich am Tag hinlegen und nicht mehr wieder aufstehen solle. Sehr merkwürdig war, dass sie sich in den letzten Wochen sehr häufig hingelegt hat, was vorher nie der Fall war. Wenn sie jemand beobachtete, sprang sie äußerst schnell auf, nach dem Motto, jetzt noch nicht. Ich hatte dann das Gefühl, dass sie mich verstanden hatte. Drei Wochen vor ihrem Tod hatte sie nachts bei Vollmond eine außergewöhnliche Begegnung. Ich war noch gegen 23.00 Uhr am Stall und sie war total aufgeregt. Sie benahm sich wie eine Dreijährige, lief wild herum und war völlig durch den Wind. Sie lief, als sei sie überhaupt nicht krank. Ich bin bei ihr geblieben, um das Ganze abzuwarten. Gegen Mitternacht schüttelte sie ständig den Kopf, nickte hin und her, als habe sie jemanden begrüßen wollen. Ich konnte das Wesen nicht wahrnehmen, dachte aber, dass es hoher Besuch sein müsse. Eine Stunde später beruhigte sie sich und alles war vorbei. Kurze Zeit später besuchte sie mich in der Nacht. Sie war ganz nah bei mir. Ich konnte sie fühlen. Sie war direkt vor mir. Ich konnte sie riechen. Dann kam sie immer näher an mich heran und dann ging sie durch mich hindurch. Ich konnte dieses „durch mich hindurchgehen“ körperlich sehr stark spüren. Das war für mich absolut faszinierend. Die Nacht, bevor sie ging, war sie mental sehr guter Dinge. Sie war auf der Weide und konnte die Nacht draußen verbringen. Am nächsten Morgen kam sie in ihren Stall, fraß ihr Futter und legte sich gegen 10.00 Uhr in der Box hin. Gegen Mittag habe ich einen Anruf erhalten, dass sie sich hingelegt hat. Ich wartete noch eine Stunde ab und dann fuhr ich zu ihr. Sie lag immer noch und machte auch keine Anstalten mehr aufzustehen. Ich setzte mich zu ihr und weinte, streichelte sie und verabschiedete mich von ihr. Sie träumte und galoppierte dabei und wieherte. Ich dachte dann daran, einfach bei ihr sitzen zu bleiben und zu warten, bis sie gegangen war. Dann schoss es mir durch den Kopf, dass ich ihr versprochen hatte, wenn sie sich länger hinlegen würde, keine Anstalten mehr machte aufzustehen, dann den Tierarzt zu holen. Ich rief ihn dann irgendwann an. Als er kam, registrierte sie ihn nicht mehr. Gegen 16.00 Uhr ging sie und am Abend erfuhr ich, dass zu dieser Zeit irgendwo eine Sonnenfinsternis gewesen war. Ich denke, dass sie mit der Sonne gegangen ist. Die letzten drei Wochen wurde Feldmarie nicht mehr von ihrem materiellen Körper getragen. Sie wog nur noch die Hälfte, war vom Kopf her aber völlig klar und recht gut drauf. Es war sehr schwer für mich, dass mit anzusehen. Irgendwann hatte ich keine Erwartungen mehr. Ich erwartete weder, dass es ihr besser ging, noch, dass es ihr schlechter ging. Bis zum Schluss wusste man nicht, wie sie sich entscheiden würde. Eigentlich war alles möglich. Es war eine Gnade, mit ansehen zu dürfen, wie sie die Körperlichkeit mit all den Schmerzen überwunden hat und der Körper nicht mehr wichtig war. Bis zum Schluss war sie, auch wenn sie völlig abgemagert war, wunderschön und glänzte im Fell unheimlich stark. Wenige Nächte nachdem sie gegangen war, hat sie mich abgeholt und an den Ort gebracht, wo sie jetzt ist. Es war sehr real und kein wirklicher Traum. Sie stand auf einer wunderschönen Wiese und ich hatte den Eindruck, dass sie wirklich dort war. Sie tobte auf der Weide mit anderen Pferden herum und ich dachte, dass es nicht gut sei, wenn sie zuviel toben würde. Sie ging ganz klar und voller Kraft. Später war ich noch mal an diesem Ort und dann lahmte sie. Es war für mich aber eher das Zeichen, dass sie es wirklich war. An der Wiese stand eine kleine Hütte und Feldmarie sagte mir, dass mir diese Hütte gehören würde. Ich solle hinein gehen. Lange Zeit habe ich mich im Geiste nur vor dieser Hütte aufgehalten. Auf der Veranda stand immer Obst. Einmal haben mir zwei Eichhörnchen einen goldenen Apfel gegeben. Eine Hälfte habe ich gegessen, die andere habe ich Feldmarie gegeben. Irgendwann bin ich dann doch mal in das Haus hineingegangen. Es hat zwei Zimmer und im hinteren Raum saß ein leuchtend weißes Wesen. Ich habe es gefragt, wer es sei und es antwortete, dass es mein höheres Selbst sei. Vor Schreck bin ich davongelaufen…. Als Feldmarie ging, war mein Herz voller Liebe für sie. Ich war unendlich dankbar, dass ich sie kennen gelernt hatte und dass sie mich für so lange Zeit begleitet hatte. Für mich ist sie ganz präsent und eigentlich immer da. Ich möchte den geistigen Kontakt zu ihr ausbauen und gehe jeden Abend auf diese Wiese in der Hoffnung, mehr von ihr und ihrem jetzigen Dasein zu erfahren. Dort sind sehr viele Tiere, aber außer mir kann ich dort keinen Menschen wahrnehmen. Feldmarie ist immer da. Jetzt erscheint sie mir als lichtweißes Pferdewesen mit Flügeln. Gelegentlich sehe ich sie dort auch in der Gestalt, in der sie hier auf der Erde war. Einmal wechselte sie in die andere Gestalt. Als ich mich nach dem Grund erkundigte, sagte sie, es käme noch Besuch. Ich bin dann leider eingeschlafen. Ich hoffe, dass es Feldmarie gut geht. Wenn du sie mal triffst, grüße sie bitte von mir und sage ihr, dass meine Liebe zu ihr in meinem Herzen ist und bleibt. Ganz liebe Grüße und vielen Dank für alles, Andrea
Liebe Nalima,

 

 

ich hatte heute den Drang, den Termin zu begleiten, etwas zu tun, um gut auf alles einzuwirken. In Meditation habe ich einfach mal gespürt und geschaut, was so passiert. Zuerst erdete ich den Raum, in dem die Besprechung stattfand und es kamen Bilder. Ich sah eine Lichtsäule in den Farben Lila, Gold und Silber. Ich lud meine Krafttiere und auch den Adler von Michael ein. Und ich bat geistige Helfer um Unterstützung. Was ich sah, ist kaum zu beschreiben. Ein Eichhörnchen kam zum Fenster und öffnete es von außen. Nach und nach traten lichtvolle Wesen (Engel?) ein und ich sah eine Gestalt mit einer kraftvollen männlichen Energie. (Für mich war es Michael). Alle platzierten sich im Raum, es war eine feierliche Stimmung. Michael (mein Mann) und Rolf (sein Geschäftspartner) betraten den Raum. Kurz danach erschien der Mediator, er war voller Energie und Tatendrang! Das Eichhörnchen huschte auf dem Mediator umher, es war sein Berater. Plötzlich nahm ich noch Naomi (unsere verstorbene Hündin) wahr, die sich bei Michael niederließ, und unsere Gänse kamen auch noch dazu. Ich war zwar Beobachter, hatte aber den Wunsch, aktiv auf die Dinge einzuwirken. Mir fiel die Übung mit der Leinwand und der Skala ein, die ich mir im Geiste schuf. Ich schrieb alle Punkte auf die Leinwand, die heute „abgesegnet“ werden sollten. Daneben erschein die Skala: ca. 70 %! Ich wollte aber 100 % haben! Und schon stieg die Skala und blieb auf 100 %! Die Engelwesen schauten sich die Leinwand an und verstanden ihre Aufgabe. Die Eltern meines Mannes standen plötzlich im Raum. Da schritt ich zur Tat: „Ihr habt hier nichts zu suchen! Ihr wollt ihn von diesem Schritt abhalten, bringt negative Energie!“ Sie antworteten: „Wir haben alles abgelegt, wir sind die reine, kraftgebende Energie der Eltern und wollen unser Kind in diesem Schritt unterstützen und stärken!“ ich ließ sie gewähren, sie stellten sich hinter Michael und legten ihre Hände auf seine Schultern. Der Mediator führte das Wort und hielt sich an unser Konzept. Punkt für Punkt wurde alles besprochen. Ich sah auf dem Tisch das Konzept liegen, der Punkt mit der Einmalzahlung war mit Spinnen übersät, klein, klebrig. Die mussten weg! Ich versuchte sie zu verjagen. Es ging nicht! Da bat ich die Engel. Sie hatten Federn und wirbelten die Nester auf. Die Spinnen waren in Aufruhr und sagten: „Wohin sollen wir gehen?“ Die Engel antworteten: „Zu den Rosen, die Hanna überall in den oberen Ecken platziert hat, oder in die Lichtsäule!“ Das taten sie, nun war der Punkt wieder klar zu sehen und alles lief weiter. Ich spürte, wie Rolf schwach wurde und er sich allein fühlte. Ich stand ihm zur Seite und ermutigte ihn etwas. Ich bat einen Engel an seine Seite, der ihn unterstützte. Michael bekam von allen Seiten Energie und Klarheit. Dann kam Nebel. Die 3 Männer waren vollkommen im Dunst und bei Michael waren dunkle Wolken. Die mussten weg! Ich versuchte, sie mit Rosen wegzusaugen, es wurde nicht klar. Ich bat wieder die Engel um Hilfe, diese wirbelten mit Federn umher, nun sah ich die Männer wieder klarer, doch der Nebel war noch da. Die Lichtsäule drehte sich und der Nebel wurde wie durch einen Sog reingezogen. Mein Blick fiel auf die Leinwand: 100 %! Die Punkte schrieben sich, wie von selbst, untereinander und dahinter erschien ein grüner Haken. Als der Punkt „Einmalzahlung“ mit grünem Haken erschien, war eine Erleichterung im Raum wahrzunehmen, die alle Beteiligten betraf. Die weiteren Punkte erschienen blitzschnell und abgehakt auf der Leinwand. Die Bürgschaft erschien als schützende Hände um das ganze Paket, die Risiko-Lebensversicherung zog sich wie eine schützende Blase um alles herum. Nur eines konnte ich nicht sehen, weder auf dem Konzept auf dem Tisch, noch auf der Leinwand: Das Auto! Es ist ja auch nicht so wichtig. Wäre ja noch oben drauf gekommen. Es war ein „Geschafft!“ im Raum. Der Mediator atmete auf, Michael strahlte, Rolf wirkte zufrieden, jedoch auch unsicher. Ich bedankte mich bei allen Wesen und diese gingen durch das Fenster wieder raus. Das Eichhörnchen schnappte sich den Mediator, denn es stand noch ein weiterer Termin an. Rolf und Michael fuhren in die Firma.

Als ich wieder im HIER und JETZT war, dachte ich, dass alles wunderbar gelaufen sein musste. Ich machte mir keine Sorgen und badete in dieser Energie, die mir so gut tat. Ich war sehr berührt von dem Erlebten. 2 Stunden später kam der Anruf: „Es ist alles abgesegnet! Rolf hat allen Punkten zugestimmt! Nur mit dem Auto sind wir uns nicht einig geworden, aber das ist nicht so wichtig!“ Der Punkt mit der Einmalzahlung war schwierig. Der Mediator hat jedoch gut argumentiert und Michael hat eine Energiewelle gespürt, die alles ganz schnell wieder voran trieb. Und sein Krafttier saß auf seiner Schulter (ein Adler).

Lange Rede: Es ist für uns optimal gelaufen!!! Nun wird alles umgesetzt, ein paar Feinheiten noch abgestimmt. Wir lassen jetzt erst einmal sich alles setzen! Ich habe ihm auch von meinen Bildern erzählt, er hörte mir zu und war teilweise sehr angetan……! Ein großes DANKESCHÖN an Dich, liebe Nalima! Denn Du hast ja die Energie gesetzt und uns sehr in allem unterstützt!

 

Eine wunderbare Zeit für Dich und Deine Lieben!

 

Ein lieber Gruß von Hanna

Ich möchte heute einmal meine Wertschätzung für Dein Wirken, Deinen Einsatz aussprechen.

So langsam bekomme ich eine Idee davon, was es bedeutet die Räume für Entwicklung zu öffnen und zu halten. Trotz all dem Widerstand aus den dunklen Reihen. Danke dafür. Es ist schön, dass Du da bist.

Ich freue mich aufs Seminar!

Blumige Herzensgrüße,

Caro

Hallo Mahima,

der Kurs war sooooooo genial, eben wie es auch Deine Heilkraft ist….

Mit lieben und lichtvollen Grüßen,

Anja